Meine Emotionen, die betrachte ich als Zentrum
Du am Telefon und du sagst, ich wär Verschwendung
Ich war für dich nie mehr als persönliche Verwendung
Und darum glaub ich, steckt fast das Wort Ende in Vollendung
Vergangen, verflossen, verärgert, doch zu zweit
Anfangs genossen, doch später war ich’s leid
Krank unentschlossen und deshalb abends high
Kontakte gedrosselt, das machte alles Zeit
Verblieben wir jetzt gut oder bild ich mir das ein?
Und für deinen Mut brichst du andere in zwei
Mit dir nichts zu tun, siehst du, wie gut ich das vermeid
Und die ganze Wut begleitet mich schon seit Tag eins
Deine Blicke, sie verfolgen mich noch immer an den kalten Tagen
Von damals, wo die Zeit nichts wert war und wir einfach anders waren
Wenn du wusstest, dass es schlecht wird, wieso fängt man sowas an?
Wie ich meine Sachen löse? Abgelenkt mit sehr viel Schnaps
Tausend Dinge, hundert Fragen, aber keine wird dich mehr erreichen
Deine Stimme schon seit Tagen in meinem Kopf – ist das ein Zeichen?
Und ich finde, wir können sagen, keiner von uns würde reichen
Vielleicht für wen anderen bestimmt, aber kann man das vergleichen?
Verblieben wir jetzt gut oder bild ich mir das ein?
Und für deinen Mut brichst du andere in zwei
Mit dir nichts zu tun, siehst du, wie gut ich das vermeid
Und die ganze Wut begleitet mich schon seit Tag eins